Wir sitzen gerade am Flughafen und warten auf das Boarding… 😐😥 Daher nutzen wir die Zeit einen kurzen letzten Beitrag zu verfassen. Der Check in hier in Colombo ging derartig einfach und schnell von statten, das hatten wir nicht erwartet! Und unseren negativen Corona Test wollte auch niemand sehen… Da sind wir wohl umsonst um 7 Uhr morgens aufgestanden und 20min zum Krankenhaus gefahren 😠 😂
Hier ein letztes Selfie aus Sri Lanka
Wir freuen uns euch in Deutschland wieder zu sehen! 🥲✌️
Wir genießen unsere letzten Tage hier auf Sri Lanka und versuchen noch möglichst viel Bräune mit nach hause zu nehmen 😀 Gestern und heute wurde viel gesurfed und ausgeruht. In den letzten Tagen hat es zwar täglich geregnet – aber nur kurz. Oft sind ab Nachmittag Gewitter aufgezogen, die gegen Abend wieder weg waren. Gestern Abend haben wir die Happy Hour am Strand ausgenutzt und uns den ein oder anderen Gin Tonic gegönnt. (Preis ca. 1,40 EUR und Bier 0,72 EUR pro Dose)
Die ersten Versuche stehen zu bleiben… 🤭✌️
Wir haben versucht ein wenig zu shoppen und sind dabei kläglich gescheitert – das ganze gestaltet sich hier nicht so leicht bis unmöglich. Das ganze fängt nämlich bereits damit an, dass man von außen überhaupt nicht erkennen kann was das jeweilige Geschäft verkauft. Selbst wenn man dann endlich ein Geschäft gefunden hat, ist die Auswahl überschaubar und nicht für uns Europäer zugeschnitten.
Heute ist unser letzter Abend hier in Mirissa und unser Hausverwalter / Gastgeber / Allrounder für alles was hier so anfällt… 😁👍💪 wird uns heute Abend mit einheimischem Essen bekochen. Dazu muss man sagen, dass er hier bei uns im Haus in einem separaten Teil wohnt und lebt. Er ist im Prinzip rund um die Uhr ansprechbar. Zu Anfang war es etwas befremdlich ihn hier mit im Haus wohnen zu haben, jedoch haben wir uns sehr daran gewöhnt und er verhält sich sehr dezent und unauffällig, sodass seine Anwesenheit überhaupt nicht unangenehm ist. Ganz im Gegenteil, er ist ein sehr herzlicher, zuvorkommender und freundlicher Gastgeber.
Wir haben weiterhin jeden Tag geplante Stromausfälle von mehren Stunden… „Power Cut“ wird hier auf der ganzen Insel definitiv das Unwort des Jahres 2022 werden… Zusätzlich wird das Gas knapp und die Leute müssen jetzt nicht nur für Benzin und Diesel mehrere Stunden anstehen, sondern auch noch für Ihre Gasflaschen, womit hier überall gekocht wird 😫
Morgen früh fahren wir ins Krankenhaus um uns für den Rückflug testen zu lassen. Danach geht es mit dem Taxi 3 Stunden zurück Richtung Colombo.
Hier noch ein Paar Bilder der letzten Tage 😊
Wer findet das Eichhörnchen 🐿️?Unser Lounge Bereich auf der TerrasseUnser Gastgeber stellt uns jeden Tag einen 5 Liter Kanister Wasser bereit. Wir sind nur mehrere Kanister im Verzug…. 🙄🙄😂✌️Ein kleiner Waran, der gerne in unserem Pool badet.
Die letzten Tage in Talalla haben wir unsere Roller genutzt, um die nähere Umgebung zu erkunden. Wir haben die Strände Blue Island Beach (auf Empfehlung von unserem Gastgeber) und Dickwella Beach besucht, Fotos unter diesem Text 🙂 Beides waren Geheimtipps, da hier fast nur einheimische unterwegs waren.
Garden Villa – TallalaGarden VillaHier muss man schnell sein, bevor die Wellen von beiden Seiten kommen.Blue Beach IslandLeas Abhilfe gegen die ganzen Moskitos, da ihre Beine komplett zerstochen sind und unglaublich Doll jucken. Wir haben bereits Cortison Creme für 40 Cent in der Apotheke gekauft 😂👍
Abends haben wir ebenfalls auf Empfehlung unserer Gastgeberin bei Manju im „Cinnamon Garden“ zu Abend gegessen – und zwar gleich zwei Mal hintereinander, da es uns so gut geschmeckt hat und Manju hervorragendes Seafood und Fisch zubereitet hat.
Butter-Fisch, morgens frisch gefangen
Am letzten Abend in Talalla haben wir dann noch in unserer Unterkunft ein klassisches Sri Lankanisches Abendessen bestellt. Als mal wieder Stromausfall war, hat sich ein schwarzer Skorpion in unser Restaurant verirrt und unsere beiden Hunde Rocco und Diva haben uns darauf aufmerksam gemacht… Schlussendlich hat Gaby (unsere Gastgeberin) den Skorpion dann eingefangen und vor der Tür im Gebüsch ausgesetzt.
Gestern Nachmittag sind wir in der nächsten Unterkunft angekommen. Sie liegt ca. 10min vom Strand Mirissa / Weligama entfernt. Wir haben einen eigenen Pool und ca. 300qm Wohnfläche mit einer voll ausgestatteten Küche – was aber nicht bedeutet, dass wir hier selbst Kochen werden 😄😏
Abends sind wir zum Essen mit den Rollern an den Strand in Mirissa gefahren – es war das erste mal, dass wir ein völlig anderes Bild bekommen haben, da dieser Strand sehr belebt war und sich ein Restaurant an das nächste anreiht. Hier haben wir die ganzen anderen Touristen in Sri Lanka gefunden…👀 Es gibt mehrere fixe Tage pro Woche, an denen DJ’s auflegen und am Strand Party gemacht wird – ein Glück liegt unsere Unterkunft etwas abseits dieses Party-Troubles.
Heute hatten wir ein etwas ungewöhnliches Frühstück, denn es gab unter anderem Pommes / Wedges frisch aus der Fritteuse. Unser Gastgeber hat es außerdem sehr gut mit uns gemeint und mehrmals Pommes und Toast nachgelegt – jetzt können wir gut gestärkt und kraftvoll in den Tag starten! 😀
Nachher gehen wir wahrscheinlich in Welligama surfen, die Fotos werden wir im nächsten Beitrag nachreichen.
Seit zwei Tagen sind wir in der nächsten Unterkunft (Garden Villa in Talalla) angekommen. Die Gastgeberin „Gaby“ ist ebenfalls deutsch und wir haben die komplette Anlage ganz für uns alleine, da aktuell keine anderen Gäste hier sind. Außer uns und Gaby gibt es noch einen Manager, einen eigenen Koch, eine Servicekraft und einen eigenen Security-Mitarbeiter. Wir haben hier natürlich wieder Motorräder gemietet um die Umgebung zu erkunden. Seit kurzem dürfen Sie überhaupt erst wieder öffnen, da während der Corona Pandemie nur zertifizierte Hotels mit ausreichend Platz Touristen beherbergen durften. Tatsächlich kam die Polizei hier regelmäßig vorbei um zu kontrollieren, dass auch wirklich keine Gäste hier sind. Apropos Polizei -> Gaby hat in Ihrem bunten & grünen Garten relativ viele und große Wasserkübel mit Wasserpflanzen verteilt. Hier kommt ebenfalls die Polizei vorbei und kontrolliert, dass genügend kleine Fische darin ausgesetzt werden um die Mückenlarven zu fressen – das ist hier nämlich Pflicht! Wir werden hier zum Sonnenuntergang nämlich regelrecht von den Moskitos „überfallen“ – zum Glück haben wir eine große Tube Fenistil mitgenommen. Wie wir in den letzten Tagen gemerkt haben, spitzt sich die Energie- und Kraftstoffversorgung hier im ganzen Land zu. Diesel ist fast gar nicht mehr vorhanden und wenn eine neue Lieferung eintrifft, werden die Tankstellen regelrecht „überfallen“. Alle einheimischen fahren mit Ihren Autos und zusätzlichen Kanistern los, um möglichst viel Vorrat anzuhäufen. Dementsprechend ist auch die Verkehrslage rund um die Tankstellen herum. Es bilden sich stundenlange Staus – die Polizei ist eigentlich immer vor Ort um den Verkehr zu Regeln. Aber wirkt mit der Aufgabe eher hilflos und überfordert – es macht ja doch jeder was er will… 😀 Zum glück können wir diese Staus mit unseren Rollern meisten relativ gut umfahren. Es gibt hier im Prinzip keine Verkehrsregeln an die man sich halten muss, hier herrscht das Prinzip „der Stärkere hat Vorfahrt – Linienbusse und LKW’s stehen ganz oben und haben eigentlich immer Vorfahrt, bzw. nehmen sich die Vorfahrt einfach heraus. Der Entgegenkommende Verkehr muss dann in der Regel das Weite suchen und so gut es geht Platz machen. Gerade als Rollerfahrer hat man hier nichts zu melden und muss immer klein bei geben. Hört sich schlimmer an als es ist, wir kommen sehr gut klar, gerade auch weil die Geschwindigkeiten 40 – 50 km/h nicht überschreitet (außer die Busse und LKW – die Fahren gefühlt immer so schnell wie es nur irgendwie geht…) Den ersten Tag hier in Talalla hatten wir nur wenige Stunden Strom, da die Regierung immer wieder die Leitungen abschalten muss, da nicht das ganze Land auf einmal mit Strom versorgt werden kann. Die Regierung steckt in einer Kriese, bzw. wurden hier gerade viele Minister ausgetauscht und es herrscht Uneinigkeit über das weitere Vorgehen. Die Spritpreise sind bereits um ca. 20% angestiegen. Die Einheimischen sind natürlich alle extremst verärgert und können diese langen und andauernden „Power Cuts“ nicht nachvollziehen. Hier ein Auszug aus den lokalen Medien:
Er sagte, der Grund für die plötzliche Kraftstoffknappheit sei, dass die Verbraucher mehr als die normalen Grenzen tanken und Kraftstoff in Kanistern und Fässern lagern.
Die Regierung ergriff jedoch Maßnahmen, um ausreichende Mengen an Kraftstoff zu importieren, und begann mit der Verteilung im ganzen Land, sagte er. Schiffe mit Treibstoff seien im Land angekommen und das Entladen sei im Gange, sagte Wijesinghe.
Daher forderte der Vorsitzende die Verbraucher auf, nicht in Panik zu geraten und nicht in Warteschlangen zu stehen, um Kraftstoff zu bekommen. „Schiffe mit ausreichend Diesel, Benzin, Heizöl, Düsentreibstoff und Kerosin haben das Land erreicht.
Zwei Schiffsladungen Diesel werden derzeit entladen, zwei weitere sind am Montag und Dienstag fällig“, sagte der Vorsitzende.
Gestern waren wir am „Hiriketiya beach“ und waren echt überrascht wie viele Touristen vor Ort waren. So viele andere Touristen haben wir den ganzen Urlaub über nicht auf einmal gesehen. Der Strand war perfekt zum Surfen geeignet und das hat sich hier wohl rumgesprochen. Die Wellen in dieser Bucht waren etwas kleiner und viel ruhiger als draußen an dem offenen Meer. Natürlich hat sich Nils sofort mit Surfbrett in die Wellen begeben 🙂 P.s. die Knie sind aufgescheuert, die Handgelenke tun weh und der Sonnenbrand fehlt natürlich auch nicht 😀 Es hat sich aber gelohnt. Im Anhang findet Ihr die Fotos & Videos.
Aktuelle Temperatur: 33°C bei 88% Luftfeuchtigkeit. Gefühlt aber viel mehr!!! 🥵🥵🥵🔥🔥🔥
Unsere Reiseroute. Angekommen in Colombo, dann per Zug über Kandy nach Ella und von dort aus mit dem TukTuk nach Tangalle. Und aktuell in Talalla.Heute hatten wir ein klassisches Sri Lankan Frühstück mit verschiedenen Currys (Fisch und Hühnchen). Dazu Reisnudeln (String Hoppers) und Roti. Alles gut gewürzt und ordentlich Scharf!Ausblick beim AbendessenAbschied aus der Unterkunft in Tangalle am 04. FebruarEs herrscht ja eigentlich Linksverkehr, aber auf der linken Spur kam der Verkehr komplett zum erliegen, da alle zur Tankstelle abbiegen wollten. Also geht es im Gegenverkehr für uns weiter…
Riesige Fledermäuse/Flughunde abends am StrandDie Affen kommen regelmäßig in unserer Unterkunft vorbei 🙂
In den letzten Tagen ist ehrlich gesagt nicht ganz so viel passiert. Wir haben viel Zeit mit Lesen an unserem wunderschönen und einsamen Strand verbracht.
Silent Beach
Seit 3 Tagen ist Rainer endlich zu uns gestoßen und wir haben seitdem zwei Roller gemietet und die nähere Umgebung erkundet. Es gibt hier gefühlt unendlich viele menschenleere Strände (Silent Beach, Rakawa Beach -> am letzteren haben wir heute eine frische Spur einer Schildkröte gesehen. Die Wellen & die Strömung sind teilweise so groß, dass man nicht schwimmen gehen kann/sollte. Heute ist unser letzter Abend in Tangalle und morgen fahren wir dann weiter zur nächsten Unterkunft in Talalla. Unten findet Ihr noch die aktuellen Fotos 🙂 Auf den Fotos sieht es nicht so aus, aber es ist trotzdem sehr warm und vor allem schwül. Wir haben jeden Tag um die 30°C – mehr wäre aber auch nicht auszuhalten 😂☀️
Frische Spur einer Schildkröte 🐢Mango Lassie, Maracuja Saft und Bananen Lassie v.l.n.r. für insgesamt ca. 5€
Die letzten beiden Tage haben wir einfach relaxed und die Sonne am Strand genossen. Unsere Unterkunft ist wirklich schön und liegt direkt am Meer! 😍
Heute haben wir uns einen Roller gemietet und sind nach Tangalle City gefahren und haben danach noch ein bisschen die Gegend erkundet. Man muss wirklich sagen, die Menschen hier sind sehr arm und durch mehrere Gespräche haben wir erfahren, wie sehr die Einheimischen unter Corona und den dadurch fehlenden Urlaubern gelitten haben und noch immer leiden. Das erklärt vielleicht auch, dass sich so viele Einheimische freuen Urlauber zu sehen, über beide Ohren strahlen und winken. In Tangalle City wurden wir von Locals angesprochen, ob wir gemeinsam ein Foto machen könnten 😂
Jetzt entspannen wir am Pool und warten das Rainer auch hier ankommt. Vielleicht können wir schon zusammen Abendessen 🙂
P.s: Die aktuelle Situation in der Ukraine verfolgen wir natürlich auch und sind erschüttert! Durch die lokalen Medien haben wir erfahren, dass Urlauber aus der Ukraine und Russland ihr Visum kostenlos verlängern können! 🙏🏻
zuerst ein kleiner Nachtrag vom 25. Februar – wir sind Mal wieder sehr früh aufgestanden (05:00 Uhr), um am letzten Tag in Ella noch den „little Adams Peak“ bei Sonnenaufgang anzusehen. Der Aufstieg hat ca. 30min gedauert und wurde leider nicht so belohnt wie wir es uns erhofft hatten, da eine Wolke nach der anderen die Aussicht versperrt hat 😐. Wir haben aber trotzdem das ein oder andere schöne Foto machen können.
Alles Tee
Am 26. Februar wurden wir dann per TukTuk abgeholt und sind ca. 150km von Ella über den Nationalpark bis nach Tangalle gefahren. Die ganze Tour hat insgesamt 7-8 Stunden gedauert und unser TukTuk Fahrer war dermaßen aufgeschlossen und nett, dass wir eine super schöne Zeit zusammen hatten. Wir bekamen von Sujith selbst gemachte Sandwiches und Tee zum Frühstück und später gab es noch mitten im Park ein Picknick mit frischer „King coconut“. Unsere Erwartungen an die Safari Tour wurden mehr als übertroffen, ich denke die Fotos & Videos sprechen für sich. Aber seht selbst 🙂
Bereit zur Abfahrt in Ella.Beeeater – Bienenfresser
Abends sind wir dann ganz schön geschlaucht in unserer neuen Unterkunft angekommen und haben nur noch eine Kleinigkeit gegessen.
Wie man immer so schön sagt „früh aufstehen lohnt sich“ bestätigt sich hier in Ella definitiv! Der Wecker klingelte um 6:00 Uhr und wir konnten den Sonnenaufgang, mit dem Blick auf Ella Rock, genießen 😊
Nach dem Frühstück ging es für uns zufuß zur Nine Arches Bridge, einer Sehenswürdigkeit hier in Ella. Selbstverständlich gibt es keinen offiziellen Weg dorthin, sondern man läuft einfach vom Bahnhof aus die Bahngleise nach Norden entlang… Lea passte sich dem Schuhwerk der Einheimischen an und war in Flip-Flops unterwegs. Am Ende des Tages nach 8,5 km über Schotter und Bahnschwellen nicht die beste Idee 😂 Lea stand übrigens nicht ohne Grund so weit vorne vor dem Tunnel, denn wir haben die ankommende Bahn erst relativ spät gehört und waren bereits einige Meter in dem Tunnel… Ein Glück fahren die Bahnen nur Schrittgeschwindigkeit 😂
Nine Arches BridgeUnser Weg vom Hotel in die Stadt.
Zum Abendessen gab es eine klassische einheimische Mahlzeit mit Reis & verschiedenen Currys. Glücklicherweise saßen wir drinnen, da es ab Nachmittag bis tief in die Nacht ordentlich regnete.
Ps.: Hier ist natürlich auch nicht alles Gold was glänzt.. Unsere Matratze hat so harte Metallfedern das schlafen zur Herausforderung wird 😂
24. Februar
Da es am Morgen noch immer grau war, entschieden wir uns einen kleinen Hike zum „Small Rawana Waterfall“ zu unternehmen – sollte nur 20 Minuten von unserer Unterkunft entfernt sein. Diese Wanderung war wohl das anstrengendste und aufregendste was wir bisher erlebten! 😳🤭 Der Weg zum Wasserfall (konnten ihn nur von oben sehen) war schon erlebnisreich. Dort angekommen sprach uns jedoch eine Einheimische an, uns den Weg direkt zum Wasserfall zu zeigen.. Dieser Weg, wenn man auch nicht wirklich von einem „Weg“ sprechen kann, war unglaublich und brachte uns an die ein oder andere Grenze. Der Ausblick auf den Wasserfall lohnte sich nicht unbedingt, der Weg dorthin hingegen war viel aufregender. Da wir von dort aus niemals alleine zurück gefunden hätten, begleitet uns erneut ein Einheimischer bis zu den Bahngleisen zurück – gegen ein Entgelt natürlich 😂
So entwickelte sich unser 20 Minuten Kurztrip zu einer 4 Stündigen Wanderung mit 7km, bei dem jeder Schritt sitzen musste, ansonsten wäre ein tiefer Sturz die Folge gewesen. Komplett ko und durchgeschwitzt kamen wir wieder in der Unterkunft an. 🥵
Jetzt sitzen wir mit einem ordentlichen Drink (Banana Super Shake) im Café.
Morgen früh wird unser Wecker für den nächsten Kurztrip um 05:00 Uhr klingeln, sodass wir pünktlich zum Sonnenaufgang oben auf dem Little Adams Peak stehen. 😓😴
Der heutige Tag war ein echtes Abenteuer, nachdem uns der für 07:30 Uhr bestellte Taxifahrer versetzt hat und wir spontan in ein vorbeifahrendes TukTuk steigen mussten – Zum Glück ist er so rasant unterwegs gewesen, dass wir den Zug noch knapp erreicht haben. Eigentlich sollten wir nur 8 Stunden von Colombo nach Ella mit dem Zug fahren – und zwar ohne Umstieg… Auf halber Strecke gab es eine Zwangspause von knapp 3 Stunden, da eine unserer beiden Loks ausgefallen ist und vor Ort nicht repariert werden konnte… Dann ging auf einmal alles ganz schnell, ohne eine Vorwarnung mussten wir unseren Zug verlassen und in einen entgegenkommenden einsteigen. Natürlich mussten auch die Gäste aus dem anderen Zug aussteigen und in unseren alten Zug umsteigen (natürlich auch ohne genauere Informationen…). Wir hatten Glück und haben uns an eine andere Reisegruppe mit einheimischem Guide geklammert, sodass wir ein paar Informationen bekamen.
Jetzt haben wir wieder zwei funktionsfähige Motoren und können die Reise in die Berge fortsetzen! Es liest sich irgendwie nicht so spannend und aufregend wie es tatsächlich war. Muss man wohl dabei gewesen sein…
Während dem Zugwechsel mussten sich hunderte Menschen auf dem kleinen Bahnhof dicht aneinander vorbei schieben, anbei ein paar Fotos von zwischendurch.
Letztendlich war die Fahrt aber eine traumhaft schöne Tour mit unglaublich vielen Eindrücken und Erlebnissen. Man könnte fast meinen, dass die Berge Sri Lankas nur aus Teeplantagen bestehen 😳😅 Alleine für diese Fahrt hat sich die lange Anreise gelohnt. Die Sri Lankanische Bahngesellschaft wirbt nicht umsonst mit dem Slogan: „Most scenic Train Ride in the world“ und hier wird einem definitiv nicht zu viel versprochen! 🙂 Wir haben auf dieser Tour sehr viele nette Menschen (einheimische sowie Touristen) kennengelernt. Die schönsten Videos laden wir morgen hoch, momentan haben wir kaum Strom und deshalb auch kein WLAN in der Unterkunft. Ein Glück haben wir uns für wenig Geld eine Sim Karte gekauft 😊
Abends waren wir dann doch sehr erschöpft und sind nur schnell etwas essen gegangen. Das Restaurant hat sich als Glücksgriff herausstellt, denn es gab sehr leckeres einheimisches Essen (Lump Rice) die Erklärung habe ich einfach mal bei Wikipedia kopiert: Es besteht aus zwei speziellen Currys (ein Drei-Fleisch-Curry, oft mit Rind, Schwein und Hähnchen – und Kochbananen mit Auberginen), Seeni Sambal, Belacan, Frikadeller-Fleischbällchen und in Brühe gekochtem Reis, die alle in Bananenblätter gewickelt und gebacken werden in einem Ofen.[6] Der Reis wird hergestellt, indem roher Rundkornreis mit Zwiebeln und Gewürzen in Butter oder Ghee gebraten und dann in einer Fleischbrühe gekocht wird. Ein hart gekochtes Ei, das frittiert wurde, ist ebenfalls eine übliche, aber nicht traditionelle Zugabe.
Hier fangen wir auch schon direkt mit dem ersten Eintrag an:
Heute ging es für uns mit dem Tuktuk Richtung Colombo. Von unserem Hotel sind das ca. 9km für die man sage und schreibe 30 Minuten benötigt. Ihr könnt euch also vorstellen wie die Straßenverhältnisse hier so sind 😂
Tuk tuk Fahrt in Colombo
Auf dem Pettah Markt und Basar war es ganz schön trubelig, sodass wir keine Ruhe hatten Fotos zu machen. Wir haben dann zu Fuß etwas die Stadt erkundet und wurden unfreiwillig in eine Tuktuk Stadtour verwickelt. Haben gedacht der Typ sei einfach nur nett 🙄😂 Zurück im Hotel mussten wir uns am Pool von der Aufregung und vor allem Hitze erholen 🤭Wir haben den ganzen Tag 30 Grad gehabt. Da unser Hotel zum Abendessen ein Buffet anbietet, haben wir natürlich ordentlich zugeschlagen, aber sehr selbst…